Joy of Use / Use of Joy

In der November-Ausgabe der Page habe ich ein paar meiner liebsten Entdeckungen aus dem Netz vorgestellt. Das Interview hat für mich interessante Gedanken zutage gefördert.

Ich glaube sehr daran, dass eine spannende Nutzererfahrung aus dem Inhalt heraus kommen muss. Das Design, bzw. die Inszenierung des Inhaltes kann keine schlechte Idee attraktiv machen, sondern kostet stattdessen im schlimmsten Falle das Vertrauen des Users.

Komplexe Frontends multiplizieren die Entwicklungskosten und machen Projekte extrem schwer planbar. Ich bin deshalb inzwischen klarer Verfechter vom maximalen Fokus auf die Inhalte. Das macht die Prozesse schlanker, senkt die Kosten und das Endergebnis wird viel besser wartbar.